CHRISTIAN SIEBELS & Co. GmbH
Transporte - Erdarbeiten - Rückbau - Baustoff Recycling - Baustofflieferung - Sand - Kies
Der Trakker am Mare Frisicum
Vom "Baubullen" von Magirus bis zum Iveco Trakker
Das Familienunternehmen Siebels fährt alles von Kies & Sand
bis zu Torf und Teek und beweist dabei seit vielen Jahren Markentreue
Unweit der Nordsee, dem ,,Mare Frisicum" liegt die typisch friesische Stadt Aurich. Sie gilt von jeher als die heimliche Hauptstadt Ostfrieslands. Hier in den Marschen ist die Christian Siebels & Co. GmbH zuhause. Christian Siebels leitet das Familienunternehmen bereits in der dritten Generation. Sohn Carsten steht zurzeit vor dem Abitur und ist bereit, das Transport-, Abbruch- und Entsorgungsunternehmen in die vierte Generation zu fuhren. Angefangen hat es 1927 mit Pferdefuhrwerken. Den Krieg Überstanden die Siebels mit einem Lanz - Bulldog, die Aufbauzeit danach mit zurück gelassenen Armeefahrzeugen. 1955 kam dann der erste Magirus-Kipper ins Geschäft, vor allem Sand und Schotter gehörten zu den Handels waren der Siebels.
In den 60 erjahren folgte der erste Magirus - Allrad-Kipper wenig später der erste Magirus Dreiachser ein |5OD2|AK|.
Stets treu geblieben:

Die Jahre gingen ins Land, aus Magirus war Iveco geworden und Christian Siebels hatte das Ruder im Unternehmen übernommen. Iveco - Magirus blieb die Firma Siebels aber immer treu: Bis in die 90er Jahre hinein schworen die Siebels auf, den wassergekühlten 330er - Hauber bevor die komplette Flotte auf den Euro Trucker umgestellt wurde - von denen laufen Übrigens heute noch etliche in Siebels zehn Fahrzeuge starkem Fuhrpark Inzwischen fahren auch die aktuellen Trakker bei Siebels, der nach wie vor ,,seiner" Marke die Stange halt: ,,Der Trakker ist ein stabiles Auto", lobt Siebels, ,,es ist robust, reparaturfreundlich und läuft auch im Nebenabtrieb wirtschaftlich und leise."
Gute und zuverlässige Fahrzeuge braucht Siebels, denn sein Angebotsprofil ist breit gefächert: schwerer Erdbau, Um- und Rückbauten, Abbau und Abriss, Baustoff - Recycling, Auskofferungsarbeiten, Bodenaustausch, Hoch- und Straßenbau, Hafenumschlag für norwegische Strassenbaustoffe, Umschlag von Kies aus dem Oberrhein. Eigene Sand- und Kiesgruben stabilisieren seit den 60erJahren das Siebel’sche Transportgeschäft. Und auch ein paar friesische Besonderheiten hat Christian Siebels in seinem Portfolio: Transporte und Teekabfuhr. Teek bezeichnet Pflanzenreste, die permanent an die nahe gelegene Nordseeküste geschwemmt werden und einen so genannten Flutsaum am Strand oder Deich bilden. Neben der optischen Beeinträchtigung durch Müll und Teek entstehen Schaden an der Grasnarbe des Deiches, so dass der Teek immer wieder abgefahren werden muss. Das führt zu einer der wichtigsten Leistungen der Siebels: dem Deichbau! Wichtig vor allem für die Region.
Und so arbeiten hier alle  Unternehmen Hand in Hand, denn für sie alle gilt immer noch der alte friesische Leitsatz: ,,Keen nich will dieken, de mut wieken!" Was so viel bedeutet, wie:wer nicht am Deich mitbaut, derhat in den Marschen nichts zu suchen.

James-Bond-Motto: ,,Live and let live"

Siebels hat Spaß an seiner Arbeit: ,,Ich will jeden Tag neu die Herausforderungen des Marktes annehmen, dazu brauche ich gute Leute und  gutes Gerat." Vier schwere Kettenbagger, zwei  Mobilradbagger, mobile Brechanlagen, ein Walzenzug, sieben Radlader und drei Saugbagger tun  neben den zehn lvecos bei Siebels Dienst. Die Mitarbeiter sind handverlesen: Nur Berufskraftfahrer und gelernte Baumaschinenführer hat Siebels eingestellt. Der 55-jahrige sieht sich auch für die Zukunft gut aufgestellt: ,,Zum einen gilt hier noch leben und leben lassen. Zum anderen: l machen wir spezielle Sachen für gutes Geld. Ich glaube das funktioniert besser: als billig große Massen zu bewegen.